Frau_Shmooples

2 Comments

  1. Ich würde dir hier gerne wiedersprechen. Ich finde, man kann an Arbeit auf 2 Wegen rangehen. EInmal wie du sagst, nur etwas machen dass dir wirklich Spaß macht. Dass sorgt dafür, dass man selber sehr engagiert ist und vielleicht sogar mehr macht als nötig ist. Meiner Erfahrung nach ist der Dank dafür gering und man wird erbarmungslos immer weiter ausgenutzt. Es mag wenige Ausnahmen geben, aber eben wenig und nicht viele.
    Oder man sieht einen Job als das, was er ist: Ein Mittel zum Geld verdienen um Leben zu können. Man zeigt seinen Einsatz so lange man da ist und danach hat es sich. Das gibt einem die Macht, den Job eben Job sein zu lassen. Und auch mal nein zu sagen. Und Jobs zu machen, die eben nervig und langweilig sind.
    Ich finde beide Wege sind nicht besser oder schlechter. Jeder muss nur finden, welchen er gehen möchte!

    • Das mag sein, so ähnlich mache ich das zurzeit auch.
      Mir ging es eher um die Atmosphäre im Job. Klar kann ich einen Job haben, der mir richtig Spaß macht und laufe dann Gefahr ausgenutzt zu werden. Und klar kann ich einen Job haben und ihn auch nur als das betrachten. Letztendlich wirkt sich aber immer noch zusätzlich die Atmosphäre auf mich aus, die in dem Unternehmen herrscht. Wenn man charakterlich nicht mit den Kollegen harmoniert, kann es auch anstrengend werden, selbst wenn man es nur als Mittel zum Geldverdienen sieht.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *